Text und Fotos: Wolfgang Jung
Ich schreibsel jetzt einfach mal selber ne Folge, um unseren lieben, überarbeiteten Harald mal so richtig zu entlasten. Ist ja auch nicht so einfach mit dem Internetz, in seinem hohem Alter...hihi
Heute war also, wie erwartet, die Hinterachse an der Reihe.
Das Erste, was mir unlöblich auffiel, war diese total vermurxte Öleinfüllschraube.
Die kann man entweder mit dem 24er Ring öffnen, oder halt mit einem hundsgewöhnlichen Meißel...
Vermittels Schweißgerät bekommt man sowas aber wieder in Form...
Um an die Bremsankerplatten zu kommen, muss der Deckel vom Diff runter.
Und da strahlt mich doch wieder sowas fast Neuwertiges an, ich fasse es einfach nicht...
Die Radlager sehen auch noch richtig gut aus.
Auch die Welle für die Ausgleichsräder hat sehr wenig Einlaufspuren.
Hier noch einen neuen Siri für den Diffeingang...
...und da noch Neue für die Achswellen. Links der Neue, rechts der Alte. Eigentlich sollte man den Unterschied erkennen.
Gähnende Leere im Gehäuse...
Um das Diff vernünftig einstellen zu können, muss es raus. Alles Andere ist Frickelei...
Bremsankerplatten und Radbremszylinder im Gebrauchszustand - naja...
Jetzt kann man schon einmal schön die Achsköpfe vorbereiten. Soll ja auch später unter den montierten Flächen Farf sein...
Die entrosteten und lackierten Bremsankerplatten hängen da so rum und sonnen sich...
So langsam wird das wieder zu 'ner funktionierenden Bremse.
Nachdem der neue Siri reingedrückt ist, dürfen auch die Achswellen wieder Platz nehmen.
Ich liebe meine Achse! :-)
Neue Bremsleitungen braucht das Teil denn auch noch, bei aller Liebe...
Und hier werden die beiden Hübschen ein paar Wochen verbringen, bis sie endgültig montiert werden.



