Text und Fotos: Götz Breithaupt
Die spanische Fliege ...
hat mir keine Ruhe gelassen. Was das nun genau ist, weiss ich immer noch nicht, aber Wolli wird mir da bestimmt erschöpfend Auskunft geben können.
Es ist also an der Zeit, mal zu zeigen, was ich mit dieser ominösen Fliege aus dem „Bilderrätesel“ angefangen habe. Spätestens jetzt wird man sich fragen, ob ich noch alle beiseammen habe. Ich frage mich das im übrigen auch …
Wenn da nicht noch Arbeiten für sehr gute, wenn auch fehlgeleitete Freunde , sprich 5-Loch-HZJ-Kollegen zu machen gewesen wären, hätte ich auch gleich anfangen können. So aber …
erst einmal Riffelbleche zuschneiden. Von mir aus gibt es noch einen Gurkenglasdeckel gratis dazu.
Jetzt aber zu den Fensterpfosten, die unten mächtig weggefault waren. Besagte Fliege …
… bekommt als inneres Blech des Pfostens seinen Platz. So sitzt es ganz gut in der Flucht.
Mit Grundierung siehts schon besser aus.
Das Loch auf der Gegenseite will auch geflickt werden.
Das passende Gegenstück.
Et voila, das hätte mein Zahnarzt auch nicht besser gekonnt.
Da ich so gerne mit Zinn spiele, habe ich die Fugen (hoffentlich) dauerhaft versiegelt. Jetzt muß ich das nur noch von oben her abdichten und dann ist Ruhe !
Zwischendurch muß man dann aber auch nochmal ein „richtiges“ Loch flicken. Das runde Heckfenster wird saniert.
Fertig. So nun aber Licht aus. Morgen ist auch noch ein Tag.




