Wriggly Green Can - Folge 6
Text und Fotos: Jan Barth
So, nun gibt es wieder Neues vom grünen Kännchen und langsam nimmt das Projekt richtig Form an.
Nachdem der 18R im Kännchen ja schon gelaufen ist und eigentlich nur eine Leihgabe war, wurde auch gleich über eine Leistungskur nachgedacht.
Ruck zuck war man bei einem 22RE angekommen, der auch gleich den Weg in den inwischen wieder leeren Motorraum finden sollte.


Da man sich umständliche Montierarbeiten untenherum sparen wollte, musste das Aggregat gleich sammt Getriebe hineingepuzzelt werden, wobei die Zuhilfenahme eines Staplers grosse Dienste leistete.
Für Angela gab es sehr genaue Instruktionen von Loafi, um den Gabelstapler punktgenau zu steuern.......frauenspezifisch wurde halt auch mal die Richtung versaubeutelt... *feix*



Uff....endlich war er drin und nun folgte auch gleich das grosse Kabelgewirr hintendrein.
Der Kabelbaum wurde erstmal paralell zu dem vom 18R gelegt und nun konnte mit dem frohen Farbenspiel, was wo hin, begonnen werden.
Was uns dann doch immer mehr Kopfzerbrechen machte, da einige Kabel beim Ausbau vom Vorgänger einfach gekappt wurden und wir uns da doch ziemlich durchwursteln mussten.
Diverse Toyota-Diagramme wurden gesichtet und Pläne wieder verworfen




Um aber stetig weiterzukommen, wurde zwischendurch an der Front wietergebaut und es entstand eine Frontstossstange mit integrierter Winde, einer WARN 9000.
Angelas Vorstellungen wurde dabei voll zufrieden von Loafi und Rico technisch umgesetzt und nach dem Lackieren passt Sie wunderbar in das Frontbild des grünen Kännchens



Wie man auf dem letzten Bild gut erkennen kann: Das kabelgewirr um den 22RE nahm kein Ende und wieder wurden sämtliche Leitungen durchgeprüft, um endlich zu einem befriedigenden Ergebnis kommen zu können.
Nach Konsultation eines befreundeten KFZ-Elektrikers kam man endlich zu dem Ergebnis daß er nun die ersten Töne von sich gibt.
Was von Loafi mit einem gelassenen „Na er geht doch“ quittiert wurde und nun alle wieder hoffen lässt daß der Grüne bald rollt.
Vorher gibt’s aber noch die nächste Aufgabe zu lösen, welche die Flatmontage beinhaltet.
Dazu mehr im nächsten Teil, der bald folgt...




