| 2006-03-02 | |
| Live-Special: Bina & Jochen in Afrika | |
| Bina und Jochen in Afrika: Teil 7 | |
Heute melden die beiden sich aus Namibia...! |
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Hallo, ihr Lieben zu Haus!
Arg lang ist's her, ich weiß! Mittlerweile sind wir schon weit in Namibia 'rumgekommen! Nach wie vor geht es uns - allen dreien - gut...damit ihr euch entspannt zurücklehnen und beruhigt weiterlesen könnt.
Also, das letzte Mal hab ich euch ja von der Küste Südafrikas geschrieben, so 50 km südlich von Durban. Da hatte es noch ziemlich schwüles Klima, durch den Einfluss des Indischen Ozeans. Dies blieb auch so, bis zum Kap, wo sich die Wassermassen von indischem und atlantischem Meer paaren. Aber bis dahin war es noch weit! Tatsächlich, Südafrika ist ein riesiges Land! Wenn wir abends nach einem "ausgefüllten Fahrtag" an der Küste entlang auf die Karte guckten, wunderten wir uns jedes Mal sehr, wie kurz das bezwungene Stück Straße dort erschien.
Die Strecke führte uns durch die ehemaligen Homelands Transkei und Ciskei, wo die Weißen alle Schwarzen zu Apartheidszeiten "eingezäunt" hatten. Jede Menge kleiner Hütten und Häuschen in Pastelltönen angestrichen gibt es dort zu sehen. Man weiß sehr schnell, welches weiße und welches schwarze Wohngegend war und noch ist.
Als Tourist hat man es sehr schwer, wenn man herausfinden will, wie das heutzutage so läuft zwischen den unterschiedlichen Rassen - und auch hier gibt es ja nochmal verschiedene Tribes, so dass auch Schwarze nicht gleich Schwarze sind. Auch die Weißen stammen z.T. von den Buren ab, z.T. von den Briten - sehr kompliziert.
Einen Campingplatz in der Nähe von East London "beschliefen" wir, der abgesichert war wie ein Hochsicherheitstrakt: Sprechanlage am massiven Tor und ein Hochspannungszaun rund um das komplette Gelände. Uns wurde Einlass gewährt, an der Rezeption musste ich aber noch 'mal warten, bis die ältere Dame das Gitter vor der Tür ihres Büros weggeschoben hatte. Sie und ihr Mann machten auf uns einen ziemlich resignierten Eindruck. Sie erzählten uns von der Ermordung mehrere weißer Farmer in der Umgebung. Aus lauter Angst hatten sie nur noch arg wenig Lebensfreude, wie uns schien. "Ein Menschenleben ist in Südafrika nichts mehr wert!", sagten sie. Ziemlich bedröppelt verbrachten wir die Nacht "hinter Gittern". Nicht, dass wir Angst hatten, eher war es ein mieses Gefühl, dass all das wohl nötig war, um ruhig leben zu können. Weiter oben am Hügel gab es Slums, in denen ausschließlich schwarze Menschen lebten. Zum Meer konnte man nur mit Transponder. Der weitere Weg an der Küste entlang brachte uns noch viele nette und informative Gespräche.
Gottseidank trafen wir auf dem ganzen weiteren Weg durch Südafrika nicht mehr auf solch hoffnungslose Menschen. Meistens gab es gute Stimmung, was die Zukunft betraf. Die Kinder wachsen gemeinsam auf und gucken nicht mehr nach der Hautfarbe ihrer Freunde, die alten Rassisten werden von allein aussterben! Bei der Schilderung unserer Campingplatzbesitzer (s.o.) hörten wir oft, dass die Weißen, die wirklich Angst haben, überfallen oder umgebracht zu werden, auch gute Gründe dazu hätten...
Tja, wenn ich jetzt das, was ich gerade geschrieben hab, noch 'mal lese, denke ich, dass es schon vermessen ist, nach 3 oder 4 Wochen in einem riesigen Land wie Südafrika solche Statements abzugeben, die die Menschen charakterisieren, die dort leben. Wenn ihr dies hier lest, denkt bitte daran, dass das alles Momentaufnahmen sind, die noch dazu, durch Jochens und meinen "Filter" gelaufen sind!
Der weitere Weg an der Küste entlang Richtung Kapstadt bot uns jede Menge touristischer Infrastruktur westlicher Art. Eine richtige Urlaubsgegend mit Yachthäfen, Stränden, Fast-Foodketten, besten Straßen und tollen Campingplätzen. Übrigens haben in SA fast alle Camps Badewannen!!! - Hatte ich das schon geschrieben? Wenn ja, ist es wohl die Begeisterung!
Nach dem Tipp von Anja und Matthias in Burscheid, drangen wir bei George, so 400 km vor Kapstadt, mal nach Norden ins Landesinnere vor. Der Tipp der beiden rührte von einer Motorradtour her - dementsprechend vermissten wir in der Gegend der kleinen Karoo um Oudtshoorn unsere Rädchen sehr. Halbwüstengegend, mit schönen Pisten durch eine wunderbare Hügellandschaft. Statt rheinischer Schwarzbunter wie zu Haus gibt es hier Strauße, die gezüchtet werden. Und die geben ziemlich leckere Steaks ab! Eine Piste sollte uns denn nach Westen führen, was sie auch grundsätzlich tat. Allerdings hätte das Buschtaxi noch mehr Schwimmfähigeit beweisen müssen als im Chobe-Park in Botswana. Ein Stausee mitten in den trockenen Hügeln versperrte uns nämlich den Weg. Das kommt davon, wenn man die dollen Routen von Tracks 4 Africa nur in kleiner Vergrößerung anguckt. Vor Ort beim Zoomen konnte ich denn klar sehen, dass die Piste - wie "in echt" - erst auf der anderen Seite des Wassers weitergeht. Na ja, also drehten wir um und hatten den Genuss der Strecke nun auch von der anderen Seite!
Als wir dann am Morgen den wunderbaren Swartbergpass erklommen, gab es einen Anruf von zu Hause. Normalerweise hat Tomi immer gute Nachrichten für uns, dieses Mal aber so gar nicht. Dachsi, unser guter Hund, war gestorben. Wir hatten beim Abschied von zu Haus so gehofft, dass er mit dem Sterben wartet, bis wir zurück sind. Das ging aber wohl nicht, ganz schnell war das Einschläfern nötig geworden, so hat er nicht gelitten, was uns sehr tröstete. Trotzdem saßen wir fix und fertig im Sonnenschein auf dem Pass, kuckten ins Tal und erinnerten uns an so viele schöne Erlebnisse mit ihm. Wie es das Schicksal denn so wollte, hielt grad dann ein Mercedesbüschen neben uns, mit 6 lieben Leuten aus Deutschland. Wie sich rausstellte, kamen Marianne und Karl aus Bayern, Otty und Hans aus Dellbrück und Christel und Walter - ob ihr's glaubt oder nicht - aus Odenthal downtown, unserem Zu-Hause-Dorf! Ruck zuck hatten sie uns aus dem Gröbsten 'rausgeholt! Wir verabredeten uns für den Sommer zu einem Kölsch zu Haus in der Bärenhöhle und jeder düste wieder seines Weges.
Abends fühlten wir uns immer noch ziemlich schlapp und hatten einfach keine Lust mehr, einen Campplatz zu suchen. In Calitzdorp fragte ich in einem Hotel, ob noch ein Zimmer frei sei, als ich von der Seite: "Odenthal?" hörte. Es war Christel! So waren wir nicht allein und verbrachten einen sehr netten "heimischen" Abend beim Straußenfilet. Christel und Walter gaben wir am nächsten Morgen eine gebrannte Foto-CD für Tomi und Katinka mit, mit der sie die beiden überraschen sollten. Wie klein die Welt in solchen Fällen doch wird!
Unser nächstes Ziel war der "echte" südlichste Punkt Afrikas: Cape Alguhas. Ein tolles Gefühl, mit ausgebreiteten Armen nach Süden auf's stürmische Meer zu kucken und das komplette riesige Afrika mit all seinen Facetten hinter sich zu spüren und zu wissen! Das Buschtaxi musste sich diesen Moment leider von 150 m Entfernung reinziehen. Autos durften nicht bis "zum Punkt".
Wieder ging es an der Küste weiter - Kapstadt näherte sich dann doch mit immer überschaubarer Distanz! In der Nähe von Hermanus gab es wohl recht großräumige Waldbrände - vielleicht habt ihr ja im Fernsehen davon gehört. Gerade hatte man die Strecke wieder freigegeben, so dass wir unter einer mächtigen Rauchwolke durch ziemlich "freigelegte" Sanddünenlandschaft mit verkohlten Sträuchern entlang fuhren. Immer noch waren Feuerwehrautos unterwegs, links und rechts der Straße loderten ab und zu noch Flammen auf - wir waren uns sicher, dass in Deutschland eine solche Straße noch nicht freigegeben worden wäre!
Dann waren wir da - Kapstadt! Obwohl wir ja nu weiß Gott keine Stadtmenschen sind, fanden wir diese Stadt großartig! Die landschaftliche Lage mit wunderbarer Aussicht von den Bergen, die Menschen, "vielfältig" und freundlich und die nette Stimmung im allgemeinen! Wir nutzten ein Internetcafé, ließen uns ein Überdach für's Zelt nähen, besuchten Hans und Rainer, die wir am Malawisee kennengelernt hatten, bummelten an der Waterfront herum, grillten und aßen auch sonst gut und umfuhren das Kap, was uns sehr gut gefiel! Rein vom Gefühl "denkt" man wirklich hier am südlichsten Punkt des Kontinents zu sein - aber man weiß es ja besser! Nach 4 oder 5 Tagen brachen wir sozusagen den zweiten Teil unserer Reise an und wandten uns nach Norden Richtung Namibia.
Zuerst durchquerten wir die Weingegend bei Stellenbosch und Paarl. Dann wartete für uns Wüstenfreunde (oder wüsten Freunde ?) wieder eine Traumlandschaft, die Cedernberge, wieder mit um die 40° C Hitze. Ab Clanwilliam ließen wir es dann mal wieder ein bisschen knallen, wie schon öfter, wenn ein neues Land auf uns wartete!
Ganz nett war die Grenzerei beider Länder, obwohl es dort "Nochdöwer" (Noordoewer) und "Kotzehoop" hieß. In Namibia war es noch heißer als in Südafrika - zumindest zunächst! Unser erstes Ziel sollte der Fish River Canyon sein. Abends standen wir an seinem Rand, bzw. an seinen Aussichtspunkten. Wir waren sehr beeindruckt und warteten bis die Sonne fast untergegangen war! Es gibt einen 80, 90 km langen Wanderweg unten am Fluss entlang, der aber nur im Südwinter freigegeben wird - bei der Hitze oben am Rand mit Wind, konnten wir uns sehr gut vorstellen, dass man unten wahrscheinlich "festbackt"...
In Keetmanshoop weiter nach Norden aßen wir in einem ungarischen (!) Restaurantchen, besichtigten den Köcherbaumwald und den Giant's Playground, eine merkwürdige Steinanhäufung, um dann weiter nach Nordwesten, in Richtung Sossusvlei, dem berühmten Dünengebiet der Namibwüste zu fahren. Wieder war die Landschaft halbwüstig, aber ziemlich grün! Bald sollten wir auch wieder ständig mit der Ursache dafür konfrontiert werden: Regen, immer mehr, je weiter wir nach Norden kamen. Aber gut, zuerst noch ein paar Worte zum jecken Schloss Duwisib in der Wüste! Anfang des letzten Jahrhunderts hatte es ein verrückter (?) Deutscher gebaut. Wir empfanden Sympathie dafür! Jochen meinte: Wär möglich, dass ich mit dem verwandt bin. Dat kann juut sein, mein ich!
Dann Sossusvlei - mal wieder ein Ort der Touristenabzocke! Nachdem wir schon Eintritt und Camp bezahlt hatten, saßen wir auf dem uns zugewiesenen abgewrackten Platz und ärgerten uns. Da der Zustand nicht nachließ, fuhren wir zurück zur unfreundlichen Rezeption, holten unser Geld zurück und ließen Sossusvlei Sossusvlei sein. Einen richtig schönen Platz zum Schlafen fanden wir 40 km nördlich auf einer Farm - noch dazu mit netten Nachbarn, Roland und Bernd aus Dormagen, zwei Gleitschirmfliegern (sie waren über Tag schon von einer Düne geflogen, nachdem sie diese in der Hitze erklommen hatten - mit allem Gepröttel - bewundernswert!). Wir grillten und aßen zusammen und machten unter dem Buschtaxiheckzelt Stehparty als es zu regnen begann. Morgens gab es ein ausgiebiges Frrühstück bis zum Mittag. Und dann, ja, brachen wir nochmal zum Sossusvlei auf! Nett war es, aber wenn man schonmal in der "richtigen" Wüste - der Sahara - war, ist es auch nur "nett". Mit dieser Meinung sind wir auch nicht allein.
Die Querung der Namib in Richtung Walvis Bay gefiel uns wieder richtig gut - schöne flache Geröllwüste mit ein paar Canyons. Eine Nacht verbrachten wir "wild" hinter einem Wäldchen. In der Nacht regnete es mal wieder gewaltig, woraufhin wir am Morgen wunderbar in den zurückgebliebenen Tümpelchen mit Bechern duschen konnten. Sehr angenehm! Die Sonne (in der Wüste ist sie morgens immer zuverlässlich zur Stelle) trocknete Buschtaxi, Menschen und auch recht flott die Tümpelchen!
Walvis Bay und besonders Swakopmund erinnerten uns ein bisschen an Nordseestädtchen. Wir besichtigten die laute und stinkige Seehundkolonie in Cape Cross, die uns mal wieder sehr begeisterte. So viele Tiere auf einem Haufen, auch wenn sie "arg riechen"! Dann wandten wir uns gen Osten, um so langsam nach Windhoek zu kommen, wo sich - große Freude - Tomi und Tinki für den 21.2. als Karnevalsflüchtlinge angekündigt hatten!
Wieder übernachteten wir in der Wüste, was uns des abends nur verleidet wurde, durch - ich sag mal - Millionen von Faltern, die sich auf unsere Essensbestandteile setzten, so dass wir aufpassen mussten, keinen mit der Gabel in den Mund zu transportieren. Schließlich flohen wir ins Buschtaxi und aßen dort weiter. In der Nacht regnete es mal nicht! Auf der weiteren Wüstenstrecke kamen wir an jeder Menge Welwetschias vorbei, urzeitlichen Wüstenpflanzen, die uns in ihren Bann zogen, ja. Auch gab es viele Flechten, die nur einen unscheinbaren Steinbelag abgaben. Wenn sie aber von nur einem Tropfen Wasser berührt wurden, verdoppelten sie ihr Volumen ruck zuck und sahen überhaupt nicht mehr tot aus. Hat man dieses Wunder beobachtet, fällt es einem sehr leicht, auf der Piste zu bleiben, um nichts oder nur minimal 'was kaputt zu machen!
Je weiter wir in die Nähe Windhoeks kamen, desto grüner wurde es. In der deutschen Zeitung ("Allgemeine Zeitung" seit 1904 oder 05!) hatten wir gelesen, dass im Trockenland Namibia inzwischen 70% der Stauseen gefüllt sind, in anderen Jahren sind es um diese Zeit nur 30%. Alle hier sind natürlich glücklich darüber! Uns nervte der Regen schon, vor allen Dingen, weil wir unserem Besuch ja Sonne bieten wollten!
In Windhoek angekommen, bekam das Buschtaxi neue Filter, neues Öl und Fett und auch neue Batterien. Dann endlich düsten wir morgens zum Flughafen, um unsere beiden Lieben abzuholen. Schon ein komisches Gefühl, wenn man sich 5 Monate nicht gesehen hat. Da laufen denn auch gern mal ein paar Tränen...
Unser Buschtaxi war nun doch sehr ausgelastet, obwohl die zwei sich mit Gepäck wohlweißlich sehr eingeschränkt hatten. Nach kurzem Sightseeing ging es flott zu Brigitte und Rainer auf ihre Farm zwischen Outjo und Khorixas. Die beiden waren so nett, uns einen alten FJ-Pickup zu leihen, so dass wir doch wesentlich entspannter reisen konnten! So verbrachten wir drei supergute Tage im Etosha-Park, grillten, tranken ordentlich Wiedersehensbier und sahen sogar Löwen neben all den anderen Tieren, die trotz des Regenwetters ziemlich zahlreich waren! Auch nett, die meistens staubtrockene Etoshapfannne mal so überflutet zu sehen!
Samstag denn brachten wir den guten Pickup zurück, genossen die gemütliche, wunderbar einsam gelegene Farm mit all ihren Tieren, wurden von Brigitte mit leckerem Pilzessen bewirtet und durften im Gästehaus übernachten! Man hört, uns ging es mal wieder sehr gut!
Trotzdem mussten wir irgendwann den Rückweg antreten, ob ungewohnt oder nicht, es gab einen Termin, nämlich den Rückflug. Da die Woche aber kein Erholungsurlaub werden sollte, machten wir unterwegs nach Süden noch einen Gamedrive auf einer Farm mit, sahen so auch noch Nashörner aus nächster Nähe und ließen die Woche ausklingen mit einem schaurig-schönen Abschiedsabend in der Prärie mit riesigem Feuer, mit ohne Regen, viel Alkohol und "Niemals geht man so ganz..." von der Trude. Am letzten Tag kauften wir dann in Okahandja noch allerhand Souvenirs, Jo und ich auch, weil es ja eine perfekte Gelegenheit war, den ganzen Kram auch direkt wieder loszuwerden. So zogen Thomas und Katinka dann mit einer zusätzlichen Riesentasche von uns mit besagten Souvenirs und einer Menge überflüssiger Klamotten von dannen. Wieder ein schwerer Abschied.
Zum Thema Klamotten meinte Jochen die Tage: Es wäre vielleicht gut, wenn wir doch mal was anderes anzögen, als unsere jeweils 2 Hemden, damit die Fotos nicht so langweilig werden!
Jetzt sitzen wir auf einem netten Camp in der Nähe von Windhoek, haben gestern 'mal angefragt, ob es ein Schiff gibt, dass uns alle drei nach Ghana oder Benin bringen könnte. Somit hätten wir sowohl den etwas kritischen Kongo umgangen und auch Angola, für das es wohl keine Visa zu geben scheint, wenn man kein Resident ist. Von Norden her ist das mit den Visa wohl kein Problem - hm, Afrika. Ansonsten ist die Ostroute bei uns auch wieder im Gespräch. Man sieht!
An alle, die sich bis hierher durchgelesen haben, aber auch an alle, die verständlicherweise auch noch 'was anderes zu tun haben, als eine solch unverschämt lange mail zu lesen, ganz ganz liebe Grüße von hier! Lasst es euch gut gehen, zieht euch immer warm an (man hört ja Schlimmes über die Temperaturen) und passt auf euch auf!
Eure Bina und euer Jochen Redaktion: |
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